Train Simulator 2013 – Railworks 4 – Ein brillantes Eisenbahnerlebnis

Train Simulator 2013 Weitere Infos & Preise

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Wer schon von Kindesbeinen an davon träumt, einmal im Führerhaus einer Lokomotive zu sitzen, der kann mit dem neuen Train Simulator 2013 nichts falsch machen. Die neueste Eisenbahnsimulation in der RailWorks-Reihe präsentiert sich in frischem Gewand und hat für Eisenbahnfans eine Menge zu bieten.

Mit glasklaren Grafiken und Sounds hebt sich der Train Simulator 2013 ganz klar von der Konkurrenz ab. Eisenbahnfans offenbart sich ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus: Von den detailreichen Bahnhöfen über das Rauschen der schweren Elektromotoren bis hin zu den feinsten Bedienelementen in der Fahrerkabine vermittelt dir dieser Zugsimulator den Eindruck, mittendrin zu sein. Die Fahrgäste schlendern aus den Türen über düstere Bahnsteige, dichte Wolken hängen am Himmel, und vorne hält der prasselnde Regen die quietschenden Scheibenwischer in Atem. Von dieser sorgfältigen Umsetzung kann sich so manches Konkurrenzprodukt ein Scheibchen abschneiden.

train-simulator-2013-screenshot03 Neben der Basisausstattung bietet der Train Simulator auch regelmäßig neuen downloadbaren Content und natürlich die fast schon obligatorische Modder-Community, die eine gute Simulation noch lange Zeit bereichern kann. Während sich alternative Bahnsimulatoren finden lassen, die schon in der Grundversion mehr Züge oder Strecken zur Auswahl bieten, besticht der Train Simulator 2013 in erster Linie durch seine Liebe zum Detail und die makellose grafische und technische Umsetzung, die dir das “wahre” Lokführererlebnis frei Haus liefert. Wer also Wert darauf legt, voll und ganz in die Eisenbahnwelt einzutauchen, dem sei diese Simulation wärmstens ans Herz gelegt.

Die realitätsnahe Steuerung und Bedienung der Züge mag für hartgesottene Simulationsfans ein entscheidendes Merkmal des Train Simulator 2013 sein. Wem allerdings die komplexe Steuerung zunächst zu viel des Guten ist, kann ebenso für Abhilfe sorgen: Unter den umfangreichen Optionen findet sich auch ein vereinfachtes Fahrmodell, das Neulingen und Gelegenheitszockern vermutlich viel Mühe und Kopfzerbrechen ersparen wird. In jedem Fall aber zeigt dir ein handliches Head-Up-Display stets alles, was du wissen musst: Von der aktuellen Fahrtgeschwindigkeit bis zum übersichtlichen Wagenstandsanzeiger im Bahnhof wirst du hier mit allen Informationen versorgt, die du als virtueller Lokführer brauchst, um dein stählernes Ungetüm zu meistern.

Auch im einfachen Steuerungsmodus lassen die unterschiedlichen Strecken, Aufträge und freie Fahrten mit Sicherheit keine Langeweile aufkommen. Verschiedene Szenarien – von einfachen Tutorials bis hin zu komplexen Schlechtwetterfahrten unter Zeitdruck – bieten allerlei Abwechslung. Bereits in der Basisversion werden unter anderem einige Klassiker mitgeliefert, die für Eisenbahnenthusiasten wohl zum Standardrepertoire einer jeden Zugsimulation gehören sollten:

EMD SD40-2

Die dieselelektrische Lokomotive aus der “Dash 2”-Serie der General Motors Electromotive Division ist eine Ikone des amerikanischen Eisenbahnwesens. Die in den 70er Jahren entwickelte Diesellok ist mittlerweile in unzähligen Ländern der ganzen Welt zu Hause – wie auch ihre größere Verwandte, die SD70, die in der breitschnauzigen Version SD70M ebenfalls spielbar ist.

Southern Electrostar

Einige von euch kennen sicherlich die berühmten britischen Nahverkehrszüge mit der charakteristischen gelben Front. Der Elektrotriebwagen BR Class 377 der British Rail ist einer der verbreitetsten Nahverkehrstriebwägen im britischen Rollmaterial und hier mit viel Liebe zum Detail umgesetzt.

ICE 3

Der deutsche Eisenbahnfan denkt selbstverständlich sofort an den Intercity Express, und eben der wird auch prompt in der modernsten Ausführung mitgeliefert. Von den Sonnenblenden an der Zugspitze bis zum Gefühl, sogar bei Höchstgeschwindigkeit sanft über die Strecke zu gleiten, lässt diese Simulation des ICE 3 keine Wünsche offen. Die penible Umsetzung und die hochdetaillierte Strecke Köln-Düsseldorf gibt dir das Gefühl, wirklich am Steuer eines waschechten ICEs zu sitzen.

DB-Baureihe 101

Wem der ICE ein Fünkchen zu viel des Guten ist, kann sich auch für die moderne E-Lok der Baureihe 101 entscheiden, die sich im deutschen Intercity- und RE-Verkehr großer Beliebtheit erfreut. Kaum ein deutscher Bahnhof, an dem sie nicht am Gleis zu finden ist.

Wem der ICE ein Fünkchen zu viel des Guten ist, kann sich auch für die moderne E-Lok der Baureihe 101 entscheiden, die sich im deutschen Intercity- und RE-Verkehr großer Beliebtheit erfreut. Kaum ein deutscher Bahnhof, an dem sie nicht am Gleis zu finden ist.

DB-Baureihe 294

Bei Liebhabern vielleicht besser als V 90 bekannt, ist diese Diesellokomotive ein Muss für Fans schweren Geräts. Die BR 294 ist ein später Umbau der klassischen V 90, die seit den 60er Jahren auf dem deutschen Streckennetz heimisch war und vom Rangierdienst bis hin zum Personenverkehr fast die gesamte bundesdeutsche Eisenbahngeschichte mitgeprägt hat. Mit dem Train Simulator 2013 kannst du selbst in die bewegte Geschichte dieser ikonischen Lokomotive eintauchen.

Systemanforderungen:

Minimum:

  • CPU: 1,7 GHz
  • Arbeitsspeicher: 512MB RAM
  • Grafik: 64MB mit Shader 2.0
  • DirectX: 9.0c
  • Festplatte: 6GB
  • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7

Hochauflösend (empfohlen):

  • CPU: 3,0 GHz oder höher (Dual-Core oder besser)
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM oder höher
  • Grafik: ATI 5800, 1024MB (bzw. entsprechende Nvidia)
  • DirectX: 9.0c
  • Festplatte: 6GB (SSD-Festplatte empfohlen)
  • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7 (64-Bit)

Internetzugang zur Aktivierung erforderlich!

Screenshots aus dem Train Simulator 2013

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